Schutz vor Viren

_________________________

Maßnahmen zum Schutz für Beschäftigte

.

.

Aufgrund der hohen Infektiosität sind Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten im Bereich der Medizin, der Banken, des Handels und der Warenlogistik notwendig.

Selbst bei Konferenzen, Besprechungen oder einfachen Geschäftsessen, bei denen man sich gegenübersitzt, sollte man sich schützen.

Aufgrund der Dringlichkeit entwickeln wir aktuell Hilfsmittel, um schnellstmöglich und pragmatische Lösungen zu finden, die dazu beitragen, die hoch akute Situation zu verbessern.

"Bayern hilft in der Coronakrise" 

--Arbeit_mit_Sicherheit_-_Beratung_Glasschutz_mit_Durchreiche_bachmayer.com.jpg

Beispiel: Berater- und Kundenschutz CARIN (Arbeit mit Sicherheit) für die Sparkasse München Obermenzing 19-03-2020 Art. 134090

(Bild bachmayer.com - Hannes Georg Kainz )

Ein zusätzlicher Vorteil: Die Schutzwand kann einfach auf das Möbel gestellt werden und ist in Sekundenschnelle einsatzbereit, ohne das bereits vorhandene Mobiliar zu beschädigen. Sie können diesen Hygieneschutz nun saisonbedingt nutzen und verfügen über einen temporären Spuckschutz für Sie und Ihre Mitarbeiter.

Anmerkung: Sollen Sie den Schutz dennoch befestigen wollen, können Sie dies mit Doppelklebeband bzw. Schrauben.

CARIN = CoronA | Reduzierende | Isolierende | Nahbarriere

Sicherheitshinweis:

Glastrennwand ohne Infektionsschutz

Aufgrund des dringenden Bedarf während der Sondersituation wegen COVID19 bieten wir nicht zertifizierte Glastrennwände an.

Achtung: Auf Grund der fehlenden Zertifizierung handelt sich hierbei nicht um einen Artikel der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Es handelt sich bei dem Artikel um eine Schutzmaßnahme ohne Infektionsschutz. Nutzen Sie die folgend angebotenen Trennwände nur während der Krisenzeit als Trennwand oder später als Diskretionsabstand.

Der Einsatz von Glastrennwänden kann bei richtiger Anwendung Mitmenschen vor möglicherweise über Mund oder Nase abgegebenen Speichel-/Schleimtröpfchen des Trägers schützen.

Die Absperrung kann Mund und Nase des Trägers vor Berührungen durch kontaminierte Hände verhindern.

DER KÄUFER TRÄGT DIE PFLICHT, ALLE NUTZER ÜBER DIE KORREKTE VERWENDUNG ZU INFORMIEREN!

Der o.g. Artikel ist nicht zertifiziert und nicht medizinisch getestet!

Verwendungshinweise:

Die Nutzung von Glastrennwänden erfordert eine sichere Handhabung. Bei Nichteinhaltung steigt das Infektionsrisiko. Wenn irgend möglich sollte der vorgeschriebene Sicherheitsabstand immer eingehalten werden.

Beachten Sie vor und während der Nutzung des Spuckschutz folgende Hinweise:

  • Trennwand vor und nach der Verwendung unbedingt desinfizieren und waschen.
  • Bei vermuteter Kontamination die Trennwand desinfizieren und waschen.
  • Führen Sie die notwendigen Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und -desinfektion auch während Nutzung einer Trennwand weiterhin durch.
  • Der Schutzbereich erhöht den Schutz nur unmittelbar hinter der Scheibe. Eine Kontaminationsgefahr durch die SEITEN, von OBEN oder durch den Übergabebereich besteht immer noch im Höchstmaß!

Achtung: Die Außenseite der gebrauchten Trennwand ist potentiell erregerhaltig. Beim BERÜHREN oder VERSCHIEBEN muss eine Kontamination der Person insbesondere durch die Hände vermieden werden. Daher ist der Nutzer in die besonderen Maßnahmen zur Wiederverwendung von Glastrennwänden zu unterweisen.

Aufgrund der Vielzahl von Meldungen erfolgt die Abgabe nur an medizinische Einrichtungen, Hilfsorganisationen und Unternehmen.

Wie lange überleben Coronaviren auf Oberflächen?

Quelle - bghw Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

In Publikumsmedien wird immer wieder darauf verwiesen, dass Coronaviren bis zu neun Tagen auf Oberflächen überleben können. Eine nähere Betrachtung der Ergebnisse zeigt, dass die Angaben zur Überlebensfähigkeit von Coronaviren auf verschiedenen Oberflächen in einem weiten Bereich zwischen zwei Stunden und bis zu 9 Tagen schwanken.

Dazu muss man wissen: Die Ergebnisse der zugrunde liegenden Studien basieren auf sehr unterschiedlichen Untersuchungen. Teilweise wurden verschiedene Materialien mit Coronaviren kontaminiert und anschließend für unterschiedliche Zeiträume bebrütet. In anderen Studien wurden Oberflächen mit Viren kontaminiert und bei Raumtemperaturen trocknen gelassen. Ob die Viren nach den unterschiedlichen Zeiträumen noch infektiös waren, wurde nur an Zellkulturen ermittelt. Eine Übertragbarkeit dieser Studien auf reale Bedingungen ist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Meist gar nicht in den Medien erwähnt wird zudem eine andere Studie: Sie hat eine mittlere Halbwertszeit von knapp einer Stunde für Coronaviren auf Kunststoff- und Stahloberflächen ermittelt.

Risikobewertung

Quelle - ROBERT KOCH INSTITUT

Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an.

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Infektionsschutz­maßnahmen und Strategie

Die massiven Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Sie sollten durch gesamtgesellschaftliche Anstrengungen wie die Reduzierung von sozialen Kontakten mit dem Ziel der Vermeidung von Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich sowie eine Reduzierung der Reisetätigkeit ergänzt werden.

Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen, wie Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Empfehlungen des RKI für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 zu finden, darunter Empfehlungen für das Kontaktpersonenmanagement, Optionen für die Kontaktreduzierung, Kriterien für die Risikoeinschätzung von Großveranstaltungen und Hilfestellung zum Schutz besonders gefährdeter Gruppen.

Suchwörter:

Temporärer Spuckschutz | Hygieneschutz

Keine Artikel gefunden.